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Die folgenden Bilder sind zum Teil im Internet zusammengetragen zum Teil aus
Büchern die sich mit Papageienernährung beschäftigen.

Die Texte sind zum Teil Auszüge aus folgendem Buch:
Schnabl, H.: Vogelfutterpflanzen
Der erfolgreiche Vogelzüchter und Futterpflanzenexperte Hermann Schnabl beschreibt in diesem Buch ausführlich, wie der Halter den Speiseplan seiner Vögel durch Futterpflanzen aus der Natur bereichern kann. Alle Gräser und Kräuter, die für die Ernährung von Wellen- und anderen Sittichen, Papageien, Kanarienvögeln oder Prachtfinken werden in Text und Foto vorgestellt. Ergänzt wird das Buch durch zahlreiche erprobte Futtermischungen und die wichtigsten animalischen Futterstoffe.
120 S., (21 cm x 26 cm), über 160 farbige Fotos
Dieses und weitere für Papageien- und Sittichhalter wertvolle, informative Bücher können Sie beim Arndt-Verlag
unter www.arndt-verlag.de sowie www.vogelbuch.com bestellen.
Wer ausführlichere und umfassendere Informationen über die einzelnen Futterpflanzen möchte sollte sich dieses Buch unbedingt zulegen.

Einen großen Teil der Pflanzen habe ich bei meinen Papageien selbst ausprobiert oder gebe sie noch heute. Trotzdem kann ich natürlich keine Garantie übernehmen. Sämtliche Haftungsansprüche sind daher ausgeschlossen!

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Kräuter:
Bitte beachtet bei allen Kräutern, dass einige viele ätherische Öle enthalten
und darum nur in Maßen gegeben werden sollten, keinesfalls in größeren Mengen.
     

Gemeine Fichte oder Rotfichte


Wiesenknopf

Echtes Mädesüß
Kieferngewächse (Pinaceae)
Fichtensamen sind im Samenhandel erhältlich. Man sollte speziell für die Kreuzschnabelzucht auch Fichten- oder Tannenzapfen anbieten, besonders in der Brutsaison im Februar bis April. In Europa gibt es verschiedene Fichten- und Tannenarten, von denen die Gemeine Fichte am ver-breitetsten ist. Sie erreicht eine Höhe von 50 Metern, und man findet sie in Bergregionen bis zu 2000 m Höhe. Fichtenzapfen hängen stets nach unten, während Tannenzapfen auf den Asten sitzen, sehr oft nicht abfallen und am Baum ihre Samen- und Deckschuppen abwerfen. Reife Fichten- und Tannenzapfen gibt es von September bis April. Die Zapfen der beiden genannten Nadelbaumarten gedeihen nur an den Astspitzen im oberen Wipfelbereich. Wenn die Bäume im März neu austreiben, öffnen sich die Zapfen, um die Samen in die Natur abzugeben. Danach fallen die meisten Fichtenzapfen zu Boden. Es befindet sich darin oftmals noch ein großer Anteil vollreifer Samen. Außer den Samen dieser Nadelbäume sind die Zweigspitzen von Fichten- und Tannen ab April ein wertvolles Vogel-Grünfutter für alle Vogelarten (speziell die frischen Triebspitzen). Denn die frischen Knospen mit hellgrünen Nadeln haben sehr viele Vitamine, Spurenelemente und Ballaststoffe. Um den Frischezustand länger zu erhalten, muß man beim Anbieten die Knospenzweige bündelweise in Wassergefäße stellen.
Text+Bild: Arndt-Verlag
Rosengewächse (Rosaceae)
Die halbreifen Samenstände des Großen Wiesenknopfes (Sanguisorba offldnahs) findet man von Juni bis August auf Wiesen, Brachland und an Feldgräben. Die Pflanze wird 60 bis 150 cm hoch und besitzt rotbräunliche Blütenbällchen, in deren Mitte sich die Samen bilden. Zum Verfüttern streift man alle verblühten Samenbällchen einfach mit der Hand ab und gibt sie den Vögeln in den Futternapf (Samenbällchen am besten etwas aufschneiden). Die kleinen Samen sind ein sehr gutes Futter für Waldvögel, Kanarien und exotische Körnerfresser. Die halbreifen Samen lassen sich durch Einfrieren leicht konservieren. Der kleine Wiesenknopf (Sanguisorba minor) wird im Gegensatz zur vorher genannten Art nur zwischen 20 und 70 cm hoch. Er blüht von Mai bis Juni. Die blaß rosafarbenen Blüten sitzen an grünlichen Samenbällchen. Die Pflanze ist recht wärmeliebend und wächst deshalb bevorzugt an sonnigen Plätzen, auf trockenen Wiesen, an Feldrändern und lichten Waldrändern unter der Voraussetzung, daß der Boden kalkhaltig ist.
Text+Bild: Arndt-Verlag
Rosengewächse (Rosaceae)
Das Echte Mädesüß ist auch unter den Namen „Spierstaude" und „Wiesenkönigin" bekannt. Der Namen „Mädesüß" dürfte vom althochdeutschen Begriff „Met" abzuleiten sein, da Teile dieser Pflanze diesem berauschenden Getränk zugemischt wurden. Die alte Heilpflanze wurde, obwohl sie schwach giftige Glykoside enthält, auch als Feldsalat gegessen. Das Echte Mädesüß ist halbreif ab Juli auf Feuchtwiesen, in Entwässerungsgräben und an Bachufern zu finden. Es ist weit verbreitet und häufig anzutreffen. Die weißen, intensiv duftenden Blüten stehen in endständigen Trugdolden. Die Staude wird ein bis zwei Meter hoch. Ihre Blätter sind einfach gefiedert. Die Einzelblättchen sind recht groß, grob gesägt und auf der Unterseite weißfilzig behaart. Die Samen zählen zum besten Eingewöhnungsfutter für Gimpel und besonders für Jungvögel. Sie stellen das Lieblingsfutter des Gimpels und des Birkenzeisigs dar. Natürlich können die halbreifen und reifen Samen auch an zahlreiche andere Vogelgruppen verabreicht werden. Die Samen lassen sich durch Einfrieren konservieren. Die Wurzelknolle der Pflanze ist schwach giftig. In Gärtnereien gibt es auch eine veredelte Spierstaude mit rötlichen Blüten. Sie erreicht eine Wuchshöhe von 180 cm. Man bietet den Vögeln lediglich die oberen Pflanzenteile in Wassergefäßen an.
Text+Bild: Arndt-Verlag
     

Brennessel

Maulbeerbaum

Mahonie
Brennesselgewächse (Urticaceae)
Die Große Brennessel (Urtica dioica) enthält in den Brennhaaren ein sehr wirksames Nesselgift. Für die Vogelernährung sammelt man von Mai bis Oktober junge Pflanzen. Sie werden ein paar Minuten mit heißem Wasser abgebrüht, damit ihr Nesselgift an Wirkung verliert. Die Brennesseln läßt man gut abtropfen und vermischt sie fein geschnitten mit hartgekochtem, zerkleinertem Hühnerei. Dieser sogenannte „Wildspinat" ist reich an Eisen und Vitamin C. Das Gemisch wird von Kanarien, einheimischen Wildvögeln und auch von Sittichen angenommen. Obwohl die Brennessel schwach giftig ist, verfüttern Geflügelhalter junge, wenig nesselnde Triebe der Pflanze kleingeschnitten an junge Enten, Gänse und Fasane, was ihnen nicht schadet. In der früheren Zeit spielte die Brennessel vorwiegend bei der ländlichen Bevölkerung eine erhebliche Rolle als Gemüselieferant. Neben der Großen Brennessel, die eine Höhe bis 150 cm erreicht, ist in unseren Breiten noch die Kleine Brennessel (Urtica urens) bekannt, die, genauso behandelt, wie die vorherige Art verfüttert werden kann. Sie erreicht eine Höhe bis 60 cm. Der halbreife und reife Samen der Brennesseln wird von Kanarien, vielen Finkenvögeln und exotischen Körnerfressern gerne genommen. Man erntet ihn vorsichtig unter Zur-hilfenahme von Gummihandschuhen. Vorzufinden ist die Brennessel auf Schuttplätzen, an Waldrändern und an vielen anderen Plätzen.
Text+Bild: Arndt-Verlag
Maulbeergewächse (Moraceae)
Maulbeerbäume erreichen eine Höhe bis zu 15 Meter. Man kann sie auch als kräftige Sträucher antreffen, besonders als Ziergehölz oder auch verwildert. Die ursprüngliche Heimat der Maulbeerbäume erstreckt sich von Vorder- bis Ostasien. Die Früchte des Weißen Maulbeerbaumes (Morus alba) sind gelblich-grün bis rötlichschwarz, der Schwarze Maulbeerbaum (Morus nigra) wird wegen seiner wohlschmeckenden roten bis schwarzen Früchte kultiviert. Er ist gegen Frost nicht so empfindlich wie der Weiße Maulbeerbaum. Die „Maulbeeren" reifen von Juli bis August und sind sehr schmackhaft, säuerlichsüß mit hohem Anteil von Vitamin C. In der Vogelzucht sind die Früchte beider Bäume sehr wertvoll, sie ähneln ein wenig Brombeeren und sind äußerst vitaminreich. In jeder Sammelfrucht befinden sich etwa 30 Nüßchen. Für die Vogelzucht sollte man die „Beeren" portionsweise ein-frieren und vor Gebrauch gut auftauen lassen. Die Früchte sind in der Natur Lieblingsfutter für Kernbeißer- und Gimpelartige, doch können sie auch anderen Vogelarten angeboten werden, z.B. dickschnäbeligen Cardueliden wie dem Grünfink, Buchfink oder Hänfling; desgleichen Exoten, Sittichen und Papageien, Frucht- und Weichfresser-Vogelarten, Zier- und Wassergeflügel. Zur Gewöhnung etwas zerdrückt über das tägliche Weich- und Aufzuchtfutter streuen oder in einem Extranapf anbieten.
Text+Bild: Arndt-Verlag
Sauerdorngewächse (Berberidaceae)
Mahonien bringen bläuliche Beeren zum Vorschein. Ihr Saft ist reich an Vitamin C sowie anderen Wirkstoffen für Leber und Kreislauf. Alle Sauerdornbeeren können nach Gewöhnung den meisten Vogelarten angeboten werden. Die hier beschriebene Staude ist eine reine Zierpflanze. Sie hat ab April an jedem Stengelende gelbe Blütenbüschel und ab Juli blaue, grau-bereifte Beerenfrüchte. Diese Heckenpflanze kann nach einigen Jahren bis etwa 2 m hoch werden. Die anfangs dunkelgrünen Blätter nehmen im Herbst eine rötlich-grüne Farbe an. Erst nach neuem Blattaustrieb im nächsten Frühjahr fallen die älteren Blätter allmählich ab. Die Pflanze eignet sich gut als Nisthecke für Volieren, da ihre rauh-stacheligen Blattränder nicht stechend-spitz sind und der Stengel keine Dornen trägt. Jedes dritte Jahr sollte der Strauch im Herbst etwas zurückgeschnitten werden. Je öfter der Rückschnitt, um so dichter im Wuchs entwickelt sich die Pflanze. Nur an den neuen Austrieben kommen nach der Blüte ab Juli die Früchte zum Vorschein. Ihr Geschmack ähnelt dem von süßen Sauerkirschen. Eine Pflanzenvermehrung erfolgt durch die kleinen Kerne, welche sich einzeln in den Beeren befinden. Vermehrt durch einheimische Vögel, findet man diese Heckenpflanze auch in freier Natur. Im gefrorenen oder luftgetrockneten Zustand sind die Früchte auch zur Herbst- und Winterfütterung geeignet.
Text+Bild: Arndt-Verlag
     

Riesen-Lebensbaum

Maulbeerbaum

Wiesenknopf
Zypressengewächse (Cupressaceae)
Diese immergrüne Zierbaumart findet man in Mitteleuropa meistens in Parkanlagen und größeren Ziergärten. Sie erreicht eine Höhe bis zu 30 Metern. Ihre ursprüngliche Heimat ist das pazifische Nordamerika, wo dieser schuppenblättrige Baum sogar 60 m hoch werden kann. Der Flachwurzler braucht kühl-feuchte Bodenverhältnisse und ist sehr dürreanfällig. Die waagerecht verzweigten schuppenblättrigen Aste haben ober-seits eine dunkelgrün glänzende Farbe und sind unterseits graugrünlich. Jeweils an den äußeren Zweigen in der oberen Baumhälfte sieht man bei älteren Bäumen von Juli bis September kleine aufrechtstehende grüngelbe Schuppenzapfen. Diese sind von länglicher Form (6 mm breit und 12 mm lang) und breiten sich an den hängenden Zweigen über eine große Fläche aus.
Alle Lebensbäume haben einen öligen, für Menschen meist giftigen Pflänzensaft, der sehr aromatisch riecht und Ungeziefer aus den Vogelvolieren vertreibt. Als Nistplätze für die Vogelzucht können die immergrünen Aste der Thuja- und andere Zypressenarten sehr gut verwendet werden. Man kann sie wie Kiefernzweige in Bohrlöcher von Brettern stecken. Beim Trocknen verfärben sich die Zweige braun. Die Zapfen des Riesen-Lebensbaums sind Lieblingsfutter für viele Vögel. Ich sah sogar Stare die Samen fressen.
Text+Bild: Arndt-Verlag

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Eberesche

Feuerdorn

Rose

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Weißdorn

Wild- oder Vogelkirsche

Trauben- oder Ahlkirsche

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Schwarzdorn




Storchschnäbel

Hartriegel

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Steinklee


Klee

Wicke

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Nachtkerze

Weidenrößchen

Gemeiner Sanddorn

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Ahorn

Hirtentäschelkraut

Gänsekresse

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Feldkresse

Pfeilkresse

Graukresse

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Weide

Vogelmiere

Fuchsschwanz

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Ampfer




Knöterich




Holunder

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Oregano
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Basilikum
  Für uns Menschen in Tomatensuppe unverzichtbar, mögen auch Papageien ab und zu dieses Kraut! Die Blätter des Basilikum sind eine
gesunde und gern gesehene Abwechslung
     
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Zitronenmelisse
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Gänseblümchen


Für Menschen und Papageien genießbar.
Die Blüten sind gern gesehen
bei Papageien und  Sittichen. 
     

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Pfefferminze
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Thymian.
  kennen wir als leckeren Tee. Wer das Glück hat diese Pflanze sein eigen zu nennen,
sollte ab und zu mal etwas abgeben.
auch dieses Gewürz ist für unsere gefiederten Freunde geeignet und wird gerngenommen